6. November 2022 aka 17. April 1487
Über mysteriöse Wege finden vier Abenteurer*innen ihren Weg zur Villa der Syndra Silvan in Baldurs Tor. Einige von ihnen haben sich schon länger in der Stadt aufgehalten und kennen den talk of the town: Göttliche Magie, die Tote ins Leben zurück holen soll, funktioniert seit einer Weile nicht mehr. Jene, die länger Tot waren, haben verschwundene Seelen; wer einmal auferstanden ist, bekommt eine Krankheit und stirbt einen langsamen und schmerzhaften Tod.
Bei Syndra Silvan trifft die Gruppe auf Ugambi, einen Halb-Ork, der sich ihnen anschließt. Nach einer längeren Eintrittsprozedur werden die Held*innen, begleitet von Ianorins weiß-silbernem Pony "Pony", in die Gemächer von Syndra geführt. Begraben unter einem Hügel von Decken und Polstern liegt sie – erkennbar nur durch ihre schwächliche, zittrige Stimme. Schnell stellt sich heraus: Auch sie ist von der seltsamen Krankheit befallen.
Ihr Auftrag an die Held*innen: Der Sache auf den Grund gehen. Syndra vermutet, dass ein nekromantisches Artefakt dahinter steckt, das sich in Omu auf Chult befindet. Aber: Niemand weiß, ob es diesen Ort wirklich gibt. Syndra weiß nicht viel; nur, dass es auf Chult viele Untote gibt. Als Belohnung für den gelösten Fall verspricht sie ein uncommon magic item für jede*n.
Nach längeren von gegenseitigem Misstrauen geprägten Diskussionen entschließt sich die Gruppe, den Auftrag anzunehmen. Gemeinsam mit Pony bringt Syndra sie nach Chult, wo sie bereits erwartet werden. Für die erste Nacht finden die Held*innen Unterkunft in der berüchtigten Party-Location 'Donnerechse'.
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