Charaktere
Ianorin – halbelfische Sorcereress
Ianorin wacht auf und realisiert, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Ein halbes Jahr ist seitdem vergangen, und sie hat begonnen, sich ein neues Leben aufzubauen. Aber die Vergangenheit holt sie immer wieder ein: Sie hat Ängste, fühlt sich von einem düsteren Geist verfolgt. Immer wieder fragt sie sich, wie es dazu gekommen ist, dass sie all ihre Erinnerungen verloren hat. Ist es die Folge einer Krankheit? Ein Angriff? Eine beängstigende Neugier treibt sie dazu, die Stadt zu durchsuchen, zu recherchieren, wo sie her kommt und wer ihre Familie ist. Oft, wenn sie die Straßen entlang geht, glaubt sie, bekannte Gesichter zu sehen – oder solche, die ihrem eigenen ähnlich sind. Dass Drachenblut in ihren Adern fließt, wirft mehr Fragen auf als es beantwortet. Ianorin bildet sich ein, dass das einzige, dessen sie sich sicher sein kann, die Stadt ist: Wo sie aufgewacht ist, ist ziemlich sicher auch der Ort, an dem sie eingeschlafen ist. Immer wieder will sie hierher zurückkehren – mit der Hoffnung, doch noch irgendwo einen Hinweis zu finden.
Ghorel "Mistdrum" Jadir -- Human Bard
Ghorel wurde in Memnon
geboren. Seine Eltern waren Sklaven aus Calimshan. Sie wurden von einem
Efreetilord gekauft. Als seine Mutter, Cyrinn schwanger wurde, konnte sie durch
eine List und einen magischen Trank die Schwangerschaft und die Geburt vor ihren
Herren verbergen. Nach der Geburt versuchten sie und ihr Mann Tidorr, ein
Gladiator (ursprünglich aus Tashluta) zu fliehen. Sie konnten sich über 6 Jahre
in Memnon verstecken. Durch betteln, Glücksspiel und Strassenkämpfe konnten sie
überleben.
Dann fanden sie die Diener ihres alten Herren. Ghorel musste zusehen, wie die
Bösewichte die Beiden mitnahmen und ihn danach in die Abwässer traten.
Irgendwie schaffte Ghorel am Leben zu bleiben. Zu dieser Zeit bemerkte er, wie
seine gesummten Lieder und Trommellaute seltsame Effekte herbeibeschworen.
Kaputtes Zeug aus dem Müll konnte er magisch reparieren und verkaufen.
Ghorel schloss sich einer Diebesgruppe aus Kindern an. Sie mussten einer
Werratte namens Fidmohr dienen. Schliesslich konnte Ghorel ihm entkommen. Mit
13 Jahren schmuggelte er sich an Bord eines Schiffes nach Baldurs Tor.
Dort konnte er mit seinem Talent in Tavernen auftreten und Leuten etwas Geld
aus der Tasche ziehen. Er schaffte es, einem Mädchen namens Saria auf der
Flucht vor Zentharim zu helfen und einen Doppelgänger zu entlarven. Dafür wurde
er im “Low Lantern” kurze Zeit gefeiert.
Daraufhin beschloss er ein Held zu werden. Seine Lieder offenbarten immer mehr
wunderbare Effekte. Viele davon überraschten ihn immer wieder.
Ein Held wie die aus den Geschichten der Harfner, Danilo Thann oder Arylin Moonblade. Ja das ist es, wonach Ghorel strebt.
Er sagte sich von seinen alten Machenschaften los und hatte Glück. Jemand suchte tapfere Helden und zahlt anscheinend gut!!!!!!
Personality Traits:
Meine Wrote und Taten haben Einfluss auf mein Umfeld, meine Rhythmen haben Einfluss auf die Welt, mein Wissen verändert den Lauf der Zeit.
Ideals:
Ein Held ist frei und beurteilt immer selbst wer das Recht hat über andere zu richten.
Leben nach den Idealen der Harfner (die er nur zum Teil kennt).
Bonds:
Das Headband of Intellect ist Ghorel am wichtigsten. Es ist das Geschenk des Mädchens Sarja, welche er vor den Zentharim gerettet hat. Was aus ihr wurde Weiss er nicht, aber er hat sich damals in sie verliebt und sie war Harfnerin.
Flaws:
Überschätzt sich gerne. Hat ne große Klappe für die Gerechtigkeit.
Ein Held wie die aus den Geschichten der Harfner, Danilo Thann oder Arylin Moonblade. Ja das ist es, wonach Ghorel strebt.
Er sagte sich von seinen alten Machenschaften los und hatte Glück. Jemand suchte tapfere Helden und zahlt anscheinend gut!!!!!!
Personality Traits:
Meine Wrote und Taten haben Einfluss auf mein Umfeld, meine Rhythmen haben Einfluss auf die Welt, mein Wissen verändert den Lauf der Zeit.
Ideals:
Ein Held ist frei und beurteilt immer selbst wer das Recht hat über andere zu richten.
Leben nach den Idealen der Harfner (die er nur zum Teil kennt).
Bonds:
Das Headband of Intellect ist Ghorel am wichtigsten. Es ist das Geschenk des Mädchens Sarja, welche er vor den Zentharim gerettet hat. Was aus ihr wurde Weiss er nicht, aber er hat sich damals in sie verliebt und sie war Harfnerin.
Flaws:
Überschätzt sich gerne. Hat ne große Klappe für die Gerechtigkeit.
Gaoxokzask - Lizardfolk Fighter
Gaoxokzask - Lizardfolk Fighter
Als erster Leutnant an der Seite des druidischen Anführers seines Stammes, der im Cloak Wood südlich von Baldurs Tor angesiedelt war, genoss Gaoxokzask ein hohes Ansehen unter den etwa 80 Stammesmitgliedern. Tatsächlich würden "Weichhäuter", wie die warmblütigen Rassen wie Menschen, Elfen, Zwerge und dergleichen vom Echsenvolk üblicherweise genannt wurden, eher von Angst und Furcht sprechen, denn von Ansehen. Der echsische Kämpfer wurde jedoch weniger ob seiner Stärke, aber vielmehr wegen seines Geschicks und seiner fremdartigen, aus Metall gefertigten Waffen gefürchtet, die er tödlich einzusetzen wusste.
Gaoxokzask ist für einen Echsenmenschen nicht besonders groß und schwer, aber umso wendiger und flinker. Verglichen mit einem Menschen ist er jedoch groß und kräftig. Seine Reptilienaugen sind, wie alle seiner kaltblütigen Rasse, schwarz. Er ist mit 23 Jahren ein Erwachsener (Echsenmenschen gelten ab 14 als erwachsen und leben selten länger als 60 Jahre). Sein hartes Schuppenkleid ist mittelgrün, seine Gesichtszüge sind für Weichhäuter nicht von denen seiner Artgenossen zu unterscheiden.
Gaoxokzasks Stamm wurde vor wenigen Wochen von einem seit langem befeindeten Stamm angegriffen. Als der Kampf aussichtslos wurde ergriff er die Flucht. Der Anblick seiner getöteten Stammesmitglieder bedeutete ihm wenig, was vollkommen normal für einen Echsenmenschen war. Lediglich die Auslöschung der Jungen und der ungeschlüpften Brut empfand er als traurig, wobei das Wort "Verschwendung" es wohl eher treffen würde.
Gemeinsam mit zwei Stammeskollegen durchstreifte er einige Tage die Wälder, mehr oder weniger ziel- und planlos. Als erster Leutnant war er der natürliche Anführer der Gruppe. Sich einem anderen Stamm anzuschließen, war gleichermaßen schwierig wie gefährlich. Sie konnten dabei leicht getötet werden. Einen eigenen Stamm zu gründen war zu dritt kaum möglich, obwohl eines ein fruchtbares Weibchen war. So entschloss er sich etwas widerwillig, die Reise zur Stadt der Weichhäuter, Baldurs Tor, anzutreten. Als erster Leutnant war er nicht nur Verantwortlich für die Kämpfer seines Stammes, sondern auch Vertrauter seines druidischen Stammesanführers. Dieser hatte ihn die wenigen Dinge, die er über die Weichhäuter wusste, beigebracht, und ihn auch bei den seltenen Gelegenheiten des Handels mit ihnen dabei gehabt. Obwohl Gaoxokzask nicht der klügste war reichte es aus, dass er verstand, dass die Zusammenarbeit mit den Menschen und anderen vorteilhaft sein könnte. Schließlich hatte er auch seine – für Echsenvolk – ungewöhnlich guten Waffen von Weichhäutern erhalten. Sie bestanden aus gutem Stahl, im Gegensatz zu den meist aus Knochen gefertigten Waffen und Rüstungen der Echsenmenschen, die schnell stumpf wurden oder brachen.
Auf dem Weg nach Baldurs Tor wurde die Dreiergruppe von einem Schreckensbären attackiert. Nur Gaoxokzask überlebte. Er fraß die Leichen der beiden anderen, um sie in sich weiter leben zu lassen – wieder ein von Weichhäutern geächtetes Verhalten, jedoch für Echsenvolk völlig normaler, sogar ehrenvoller Vorgang – ehe er den letzten Tagesmarsch nach Baldurs Tor in Angriff nahm.
In der Stadt angekommen, hatte der Echsenmann erstaunlich wenig Schwierigkeiten, seinen ersten Auftrag als Abenteurer zu erhalten, obwohl die städtische Umgebung fremd und unverständlich für ihn war.


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